23 Juni 2006

Der erste Bruch

Jetzt hats Leonie erwischt. Kaum geht es Shabana wieder gut, müssen wir mit dem nächsten Patienten ins Krankenhaus. Beim Spielen in der Schulpause hat sie sich den Mittelhandknochen gebrochen - ich in Winterberg und Silvia ohne Handy (das hatte ich mit). Auf jedem Fall ist sie eine tapfere Heldin!!! Petra hat auf unsere Kiddys aufgepasst, als Silvia mit Leonie gipsen war. Aber der Feind verliert eh!!! Und das Seminar heute und morgen wird gut - und die Gemeinde wird abgehen !!! Posted by Picasa

19 Juni 2006

Thomas ist ausgezogen

Nach fast 10 Jahren wurde nun auf Grund der Insolventeröffnung die Geschäftstätigkeit meiner Firma beendet. Thomas hat sich über seine Frau selbstständig gemacht. Mein Vater ist bei mir ins Büro eingezogen und meine Geschäfte (Sandliegen etc.) laufen über seine Firma weiter. Der Keller wird für einen Mieter geräumt.
Alles in allem gehts mir damit besser, als in der Bankenzange zu stecken.
Mal sehen, was noch so alles passiert...

Shabanas Finger gehts auch wieder recht gut und Silvia war übers Wochenende bei Ihren Eltern und konnte so nochmal von den vielen Kindern zu Hause verschnaufen. Das ist gut !!!

06 Juni 2006

Shabana's Unfall

Silvia war am Freitag mit den Kids einkaufen und Shabana machte die Heckklappe zu, ohne den kleinen Finger wegzuziehen. Es gab einen lauten Knall und dann Blut und Geschrei. Sie hatte sich die Nagelwurzel geklemmt und die entstandene Platzwunde war nicht sehr ansehnlich. Ich hab dann schnell das Krankenhaus in Dierdorf angerufen und bat um Kostenübernahme, was dann nach 2 mal Weiterverbinden auch zugesagt wurde. Im Krhs. war alles bis zur endlichen Betäubung des Fingers eine Tortur. Der Arzt war "zufällig" Afghane und konnte so detaliert nachfragen - danke Gott - Der Fingernagel wurde entfernt - lecker - und die Nagelwurzel genäht - uuuuhhhhaaaa - und dann hat er aus eine Spritze einen künstlichen Nagel gebastelt und den mit auf das Nagelbett genäht. Daraufhin entschied ich mich - sollte ich mal Umschulen - auf keinem Fall Chirurg zu werden. Als die Betäubung nachließ ging das Leiden weiter. Dazu kommt, dass wir jetzt jeden Tag (unter Geschrei) zum Verbandwechsel müssen und Shabana zu Hause nicht mehr helfen kann, sondern Unterstützung braucht. Das macht die Situation für Silvia nicht gerade einfacher. Aber sie ist eine echt STARKE Frau!!!

29 Mai 2006

ich bin...

Charismatic/Pentecostal

82%

Evangelical Holiness/Wesleyan

82%

Emergent/Postmodern

75%

Fundamentalist

68%

Neo orthodox

54%

Modern Liberal

46%

Reformed Evangelical

39%

Classical Liberal

29%

Roman Catholic

11%

What's your theological worldview?
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25 Mai 2006

Sarif's OP

... ist gelaufen und hat gut geklappt. Er ist langsam wieder auf den Beinen und wir hoffen, dass er morgen aus dem krankenhaus (in Bonn) entlassen werden kann.
Vorher hatten wir noch viel Spaß (siehe Bilder), aber am Tag der OP gab es auch viele Tränen. Aber Sarif ist ein tapferer Junge mit viel Power, die ihm jetzt hilft schnell zu genesen. Es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Ärzte sich super um Ihn (und auch Schabana) kümmern - und das alles unendgeldlich. So blicken beide auf eine hoffnungsvollere Zukunft. Und wir durften unseren Teil dazu beitragen.

22 Mai 2006

im Tauris

Nach langer Zeit sind wir am Samstag mit der ganzen Family schwimmen gefahren. Mit 6 Kindern ist das schon eine kleine Herausforderung. Wir mussten mit 2 Autos anrücken, da unser Auto ja nur 7 Sitzplätze hat. Die Umziehaktion zu Beginn war schon eine echte Geduldsprobe. Sarif wusste gar nicht was mit ihm geschah. Aber als alle dann ins Wasser springen und losplanschen konnten, waren alle glücklich und zufrieden. Wir mussten 1 große Reisetasche für Klamotten, 1 gr. Reisetasche für's Futter und ein Rucksack voll mit Getränken anrücken. Toll wars in jedem Fall, zumal unseren beiden Afghanen so was noch nie erlebt haben. Sogar meine größten Sorgen, dass mein Rücken nicht durchhält oder Collin ins Wasser Kackt, sind nicht eingetroffen!!! Super.

16 Mai 2006

ein Traum

... hat manchmal etwas zu bedeuten. Ich träume selten was inspiriertes, aber bei einem Traum neulich (11. auf den 12. Mai) bin ich mir sicher, dass er von Gott ist:

Ich war auf unserer Wiese mit meinem Motorrad beschäftigt, als ich eine Stimme hörte, die immer lauter wurde. Ich war mir nicht sicher, ob es Radio war, oder etwas anderes. Ich konnte die Stimme auch nicht verstehen. Also hab ich mich drauf eingelassen, dass es auch Gott sein könnte. So öffnete ich mich dieser Stimme und sagte: Was willst Du, was ist, was willst Du mir sagen Gott? Bis dahin konnte ich die Stimme ja nicht verstehen. Dann breitete ich meine Arme aus, ein helles Licht strahlte vom Himmel her und hob mich einige Meter in die Luft, dem Licht entgegen. Dann sagte die Stimme ganz deutlich und laut das Wort "receive". Ich sagte: "Was soll das bedeuten?" Aber die Stimme wiederholte das selbe Wort - "Receive" und setzte mich wieder ab. Das Licht verschwand und ich wachte auf.

Interessant ist, dass "receive" die Bedeutung empfangen, erhalten und retten hat, was gut in meine momentane Situation passt.

Wenn Du das liest, bitte ich Dich einen Moment (oder auch länger) ins Gebet zu gehen und Gott zu fragen, was er damit meint, wie es damit weiter geht etc. und erst dann diese Seite zu verlassen. Schön wäre es von Dir ein Feedback zu erhalten (über Kommentare oder eMail, oder auch so). - DANKE -