25 November 2007

Basel und Rheinfelden

... sind beides Städte, die auf deutscher und schweizer Seite existieren - schon irgendwie lustig.
Übernachtet hab ich in Schloss Beuggen, was eine starke Ambiente bietet.


Ich wusste es doch schon immer - und jetzt hat es auch der McDo in Basel erfasst: Kinder sind unberechenbar! Hier der Beleg dazu:

Dann war ich noch bei einem Kunden und hab Bilder von unserer geleiferten Sonderbau-Sandliege in Wenge gemacht:

11 November 2007

Leipzig mit Überraschung

Leipzig war für mich recht langweilig, zumindest, was auf der Messe abging. Da ich um 6.45h in Köln losgeflogen bin (könnt ihr euch ausrechnen, wann ich aufstehen musste) hatte ich nach dem Messebesuch noch viel Zeit für die Stadt, denn mein Rückflug ging erst abends.
Der Hauptbahnhof ist echt gelungen mit der Integration als Shopping-Tempel. Schöne Kontraste tun sich da auf (lieb ich ja).
In der City hab ich dann noch etwas weitergebummelt und mein Wunschobjektiv ausprobiert, als ich plötzlich vor der Nicolaikirche stand - und das kurz vor dem 9. November.
Drinnen hat mich die tolle Kirche echt begeistert - aber noch mehr, dass der Geist von damals sich sie 18 Jahre Wende gehalten hat und als ich wieder gehen wollte wurde ich von den Eindrücken und Gedanken überwältigt und ich musste mich in die letzte Reihe pflanzen und erst mal ne ganze Weile rumflennen...
Was in dieser Kirche vor 18 Jahren passierte hat nun mal mein Leben der letzten 16 Jahren grundlegend ermöglicht.

Zu Hause angekommen hab ich gleich ne fette Groppe bekommen, so dass mein Flug nach >Salzburg leider ausfallen musste ;-(

31 Oktober 2007

Zitat 10

"Was kann Gott alles tun, wenn wir nicht Teil des Problems, sondern Seiner Lösung sein wollen?!"
(Kurt-Jürgen Gleichmann)

30 Oktober 2007

Italien, oder besser gesagt: Südtirol

Diese tolle Aussicht hatte ich auf dem Pass nach Südtirol (denn mit den Italienern möchten die nicht verweckselt werden). Dazu gab es ca. 10 cm Schnee.
In Bozen durfte ich dann mit einem tollen Team die Messe durchführen.
Nur zu Hause gings mit Sarif drunter und drüber: heftige Krampfanfälle - Klinikaufenthalt, und, und, und...
Das hat mich innerlich schon zerrissen und ich war froh wieder zu Hause zu sein und etwas zur Problemlösung beizutragen.

18 Oktober 2007

Medienauflauf - Sarif ist da!

Gestern ist Sarif (und weitere 57 Kinder) zur medizinischen Behandlung nach Deutschland geflogen. Das Medieninteresse war riesig, da es eine der größten humanitären Luftbrücken der letzten Jahre in Deutschland war. Am Hamburger Flughafen empfangen ca. 150 Journalisten die Kinder und deren Helfer. Alle großen Sender brachten es in den Nachrichten und heute steht es in vielen Zeitungen. Das ist gut, denn so kann mehr geholfen werden.
Ich hab 3 Jungs in Schwelm (b. Wuppertal) abgeholt und die beiden anderen wurden von uns aus weiter in die anderen Gastfamilien verteilt.
Hier ein Bild, wie die 3 in Schwelm von der Fahrt aus Hamburg noch pennen:

Hier sind einige Medienberichte über die Hilfsaktion:

Video auf Stern.de
Video der Tagesschau (ab 13:46)



Artikel auf Welt Online
Artikel auf NDR Online
Artikel auf sueddeutsche.de
Artikel auf Hamburg1 Online

Sarif ist bei uns schnell eingeschlafen und heute gehts zur Blutabnahme für die Untersuchungen nach Dierdorf. Es ist schön mal wieder etwas helfen zu können etwas Not zu lindern.

10 Oktober 2007

Gebet für die Welt

übersetzt:

"Oh Herr... Warum lässt DU so viel Leid in der Welt zu?"
"Lustig... Ich wollte dich gerade das selbe fragen!"

... gesehen bei Schrotty

07 Oktober 2007

Zitat 9

"Ich bin mit Gottes Schweigen konfrontiert, und ich bin fest entschlossen, dieses Schweigen zu ertragen. Ich unternehme erst gar nicht den Versuch, voreilig in die Stille hineinzureden und es auf eine Weise zu leugnen. Ich schweige ebenfalls. Ich ich warte - en hypomene. Gleichzeitig bemerke ich, dass mir Gottes Schweigen untragbar scheint, geradezu beleidigend. Ich beschließe, weder Gottes Schweigen zu leugnen, noch mein eigenes Verlangen nach einer Unterbrechung dieses Schweigens. Und so bin ich schließlich trotz allem gezwungen, diesem Schweigen zu begegnen - in das Schweigen hineinzureden. Wahrscheinlich handelt es sich dabei bereits um die Anfangsform eines Gebetes - die Hinwendung zum schweigenden Gott, unter dessen Abwesenheit ich leide. "
(Peter L. Berger, Erlösender Glaube? S. 13)

gefunden bei Peter Aschoff